ight) = (cz + d)^k f(z)
mit (az + b)/(cz + d) ∈ SL(2,ℤ) und ganzzahligem Gewicht k. Diese Gleichung beschreibt, wie die Funktion unter Gruppenoperationen invariant transformiert bleibt – ein Schlüsselprinzip in der Zahlentheorie und Geometrie.

Autormorphe Formen sind somit nicht nur mathematische Kuriositäten, sondern Modelle für symmetrische Korrelationen in komplexen Systemen.